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Unannehmbar-Sein


Unannehmbar-Sein

Kindliche Identität im Dialog

von: Barbara Hobl

24,27 €

Verlag: VS Verlag
Format: PDF
Veröffentl.: 31.07.2009
ISBN/EAN: 9783531912240
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 160

Dieses eBook enthält ein Wasserzeichen.

Beschreibungen

Was passiert in unserer Gesellschaft mit ‚störenden Kindern’? Welche Konsequenzen hat es, wenn in kindlichen Biographien Stigmatisierungen wie ‚verhaltensauffällig’ oder ‚psychisch gestört’ eine zentrale Rolle spielen?<br>
Die Hypothese: Ihre Identität wird "unannehmbar". Mit Konzepten aus den Theorietraditionen Psychoanalyse, Postmoderne, Systemtheorie und Poststrukturalismus zeichnet die Autorin ein psychologisch-philosophisches Bild über das Zusammenspiel von Hilfeprozess, Identität und Psyche.
Grenzbegriff Identität.- Es sitzt ein Kind unter meinem Tisch.- Fotografien, November 2008.- Identitätsarbeit von Kindern.- Ordnungen, in denen wir leben.- Angenommen, Du wärst annehmbar.- Von Identitäten, die keinen Sinn machen.
Identitätsentwicklung in Theorie und Praxis
Mag. phil. Barbara Hobl ist Psychologin im Wichern Zentrum München.
Was passiert in unserer Gesellschaft mit ‚störenden Kindern’? Welche Konsequenzen hat es, wenn in kindlichen Biographien Stigmatisierungen wie ‚verhaltensauffällig’ oder ‚psychisch gestört’ eine zentrale Rolle spielen?<br>
Identität ist ein zwischenmenschlicher Prozess. Für Kinder, die mit professionellen Psychodiagnosen konfrontiert sind und die ihre Eltern verzweifelt sagen hören "Mit meinem Kind stimmt etwas nicht!" wird der Identitätsprozess zu einer extremen Herausforderung: Ihre Identität ist ‚unannehmbar’.<br>
Dieses Buch geht von der Praxis aus: Es analysiert Störverhalten von Kindern und fragt nach Handlungsspielräumen von professionellen HelferInnen. Aus dieser praktischen Problemstellung entwickelt die Autorin eine intensive theoretische Beschäftigung: Mit Konzepten aus den Theorietraditionen Psychoanalyse, Postmoderne, Systemtheorie und Poststrukturalismus zeichnet sie ein psychologisch-philosophisches Bild über das Zusammenspiel von Hilfeprozess, Identität und Psyche.<br>
<p>Was passiert in unserer Gesellschaft mit ‚störenden Kindern’?</p><p>Dieses Buch geht von der Praxis aus</p><p>Aus der praktischen Problemstellung entwickelt die Autorin eine intensive theoretische Beschäftigung</p>
Was passiert in unserer Gesellschaft mit ‚störenden Kindern’? Welche Konsequenzen hat es, wenn in kindlichen Biographien Stigmatisierungen wie ‚verhaltensauffällig’ oder ‚psychisch gestört’ eine zentrale Rolle spielen?<br>
Identität ist ein zwischenmenschlicher Prozess. Für Kinder, die mit professionellen Psychodiagnosen konfrontiert sind und die ihre Eltern verzweifelt sagen hören "Mit meinem Kind stimmt etwas nicht!", wird der Identitätsprozess zu einer extremen Herausforderung: Ihre Identität ist ‚unannehmbar’. <br>
Dieses Buch geht von der Praxis aus: Es analysiert Störverhalten von Kindern und fragt nach Handlungsspielräumen von professionellen HelferInnen. Aus dieser praktischen Problemstellung entwickelt die Autorin eine intensive theoretische Beschäftigung, mit Konzepten aus den Theorietraditionen Psychoanalyse, Postmoderne, Systemtheorie und Poststrukturalismus zeichnet sie ein psychologisch-philosophisches Bild über das Zusammenspiel von Hilfeprozess, Identität und Psyche.

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